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Warum ist es so schwer, gute Vorsätze einzuhalten?
Einige Psycho-Tipps, wie es doch klappen kann

War nicht aller Anfang leicht? Schon der Volksmund weiß, dass der Weg zur Hölle mit guten Vorsätzen gepflastert ist, die niemals eingehalten worden sind.

Warum ist das eigentlich so schwer, uns an unsere guten Vorsätze zu halten? Am Jahresende ist es wieder soweit: wir nehmen uns wunderbare Dinge vor, die wir zu 100 % umsetzen wollen und geloben uns selbst hoch und heilig, das uns selbst gegebene Wort auch einzuhalten.  

Wir nehmen uns vor, mit dem Rauchen aufzuhören, mehr Sport zu treiben, abzunehmen oder uns gesünder und ausgewogener zu ernähren. Sollte Dich der Sport interessieren, findest Du bei Fitness First tolle Sportswear zu super Sparpreisen. Bei Body Attack hingegen kannst Du herrliche Nahrungsergänzungsmittel shoppen, die Dich dabei unterstützen werden, weiterhin fit und gesund zu bleiben. 

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Doch warum müssen wir schon nach kurzer Zeit feststellen, dass wir unsere Vorsätze gar nicht oder nur geringfügig umgesetzt haben?

„In der Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung“

Wieso ist es einfach so verdammt schwer, unsere schlechten Angewohnheiten abzulegen und uns neu zu orientieren? Wieso hängen wir so an Ritualen, die uns gar nicht guttun und wieso können wir sie nicht einfach per Entschluss in positive Verhaltensmuster umwandeln? Es scheint fast, wir sabotieren uns selbst. Wir sind zwar rational davon überzeugt, dass der gute Vorsatz unser Leben positiv verändern wird, hängen aber dennoch den schlechten Angewohnheiten nach.  

Wenn Du Dir etwa vorgenommen haben solltest, weniger Auto und mehr Fahrrad zufahren, haben wir einen genialen Shop vorzuschlagen, bei dem Du Dein ultimatives Bike super günstig erwerben kannst! …

 Wie sollen wir darüber hinaus auf ganz unvermeidliche Rückschläge reagieren?

Ein Grund für das Scheitern ist, dass wir uns einfach zu viel vornehmen. Das gute Vorhaben ist meist zu allgemein und zu abstrakt gehalten.

Viel effektiver sind in diesem Zusammenhang ganz konkrete Intentionen mit klar formulierten Verhaltensmustern, deren Einhaltung auch über einen längeren Zeitraum realistisch ist. Man sollte sich also relativ sicher sein, das gesteckte Ziel auch erreichen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt kann das Wunschziel ja immer noch erhöht werden.   

Step by Step bringt mehr

Man sollte sich kleinere Zwischenziele setzen, die nicht einfach im Sande verlaufen. „Wo möchte ich mit meinem Leben hin?“ Das ist die Grundfrage, die wir uns stellen sollten. Die Methodik ist dann der zweite Aspekt, den wir vorab klären sollten.
Von außen suggerierte Ziele (etwa von der Werbung oder von unseren Mitmenschen) haben lange nicht die gleiche Wirkungskraft, wie die ganz individueller Vorsätze. Jedes „ich müsste“ oder „ich sollte“ ist immer negativ beladen. Diese Ansätze gleichen einem moralischen Hammer, den wir uns selbst auf den Kopf hauen. 
Von den Zielen, die ich mir setze, muss eine Faszination ausgehen. Ich muss felsenfest davon überzeugt sein, dass mein Leben so eine positive Ausrichtung erhalten und sich um ein Vielfaches verbessern wird. Ich muss mich willentlich den Anziehungsbereich von etwas Gutem und Schönem ansteuern, das ich für nützlich und sinnvoll halte.

Weg mit den negativen Formulierungen

Der Wunsch sollte außerdem niemals negativ formuliert sein.  Ab heute heißt es nicht mehr: „Ich muss mit dem Rauch aufhören“, sondern vielmehr: „Um meiner Gesundheit willen sollte ich damit aufhören.“ Lasse zwischen dem Vorsatz und seiner Umsetzung nicht zu viel Zeit vergehen!

Eine Änderung der eigenen Gewohnheiten ist wirklich keine leichte Sache, denn unser Gehirn wird durch das wiederholte Praktizieren gewisser Handlungen maßgeblich geprägt. Je öfter und je länger ich etwas ausübe, desto tiefer gräbt sich die Furche in mein Gedächtnis ein und desto schwieriger wird es sein, die eingefahrene Spur zu verlassen. Für jemanden, der 10 Jahre lang zu viel Schokolade gegessen hat, wird es viel schwieriger sein aufzugeben, als für jemanden, der nur eine Woche lang zu viel genascht hat.

Den Zeitfaktor sollte man also beim Fassen eines guten Vorsatzes immer mitberücksichtigen.  

Rückfälle sind ganz normal

Sollte es mal Rückfälle geben, dann denke bitte daran, dass das ganz normal ist. Sei Dir selbst gegenüber in so einem Falle gnädig. Im Leben wechseln sich Erfolge und Misserfolge immer ab und manchmal erlangt man die gesteckten Ziele über Umwege und eventuell braucht man dafür etwas mehr Zeit. Schuldgefühle sollten dann nicht aufkommen. Solltest Du hingegen Zwischenziele erreicht haben, dann belohne Dich dafür mit etwas Gutem! Überlege Dir, welche positiven und motivierenden Ersatzgewohnheiten Du in Dein Leben mit einplanen kannst.
Hilfreich ist auch ein Vorababspulen aller möglichen Szenarien, die sich einstellen können. So kannst Du in aller Ruhe einen Plan B erstellen und wirst von der Situation nicht überrumpelt. 
Schließe Dich darüber hinaus Gleichgesinnten an, denn zusammen lässt sich alles besser bewältigen. Ein gutes Beispiel dafür sind die Weight Watchers. Solltest Du abnehmen wollen, dann abonniere doch das Weight Watchers Programm.
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